Umweltschützer machen Cloud Anbieter für Klimawandel verantwortlich

Umweltorganisationen wie Greenpeace und der WWF schlagen Alarm.

Nachdem immer mehr Menschen ihre Daten in Clouds speichern, könne der Klimawandel nicht mehr aufgehalten werden.

Dazu der berühmte Meteorologe Professor James Noitl:“In den letzten Jahren ist ein Trend zu erkennen, dass jeder seine Daten in den Clouds speichert. Nun, man kann sich ausrechnen, wieviel Clouds unsere Erde verträgt. Bei der wachsenden Anzahl an Clouds sind schwere Unwetter, Orkane und Tornados nicht zu vermeiden. Die Zeiten, wo wir den blauen Himmel mit ungetrübtem Sonnenschein genießen konnten, sind leider vorbei. Überall schwirren diese Clouds herum und behindern die Sonneneinstrahlung.“

Tatsächlich ist die Zahl der Cloud Anbieter in den letzten Jahren dramatisch angestiegen.

Zusätzlich zu den Umweltproblemen haben sie auch die Berufsgruppe der Regentänzer stark dezimiert.

Naturgemäß anders sehen es die Anbieter der Cloud Dienste.

Ein Verantwortlicher, welcher nicht namentlich genannt werden möchte:“ Das ist alles Unfug. Sehen sie sich unsere Atmosphäre an. Es ist noch genügend Platz für weitere Clouds vorhanden. Wir sehen uns als umweltfreundliches Unternehmen, deswegen arbeiten wir bereits an Cloud 2.0. Diese Clouds sind licht- und luftdurchlässig. Wir befinden uns aber erst in der Alphaphase der Entwicklung.“

Für die Umweltorganisationen ist das nicht genug. Sie fordern den Einsatz der Rucksack Cloud, welcher jeder Nutzer bei sich tragen könne und so nicht die Umwelt schädige. Aber da solche Rucksack Clouds sehr teuer sind, erscheint ein Umstieg der Nutzer sehr unwahrscheinlich.